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Dübener Heide

Die Dübener Heide...

ist eine Landschaft im Osten von Sachsen-Anhalt und Norden von Sachsen, zwischen Elbe und Mulde, am nördlichen Rand der Leipziger Tieflandsbucht.
Begrenzt wird sie im Westen von Dessau, im Norden von der Elbniederung (Wittenberg, Pretzsch (Elbe)), im Südosten von Torgau, im Süden von Eilenburg und dem Verlauf der Mulde über Bad Düben und Bitterfeld.
Die Dübener Heide ist eine durch die Saaleeiszeit geprägte Endmoränenlandschaft (Hochfläche von Gräfenhainichen-Schmiedeberg) mit überwiegend sandigen Böden. Unter dieser pleistozäner Bedeckung lagern/lagerten braunkohleführende Schichten. Der überwiegende Teil der Dübener Heide ist mit Wald bedeckt.
Der östliche Teil der Dübener Heide mit dem Kurort Bad Düben ist als Naturpark ausgewiesen. Im westlichen Teil um Gräfenhainichen und Bitterfeld wurde bis zum Ende der 1980er Jahre Braunkohle im Tagebau gefördert, wodurch die Waldlandschaft auf großen Flächen zerstört wurde. Inzwischen werden die Tagebaue saniert und die Restlöcher geflutet. In der Nähe von Gräfenhainichen entstand auf einer Halbinsel im gefluteten Tagebau „Ferropolis“, ein Technikmuseum, in dem Tagebaugroßgeräte und Schienenfahrzeuge gezeigt werden.

Der Naturpark Dübener Heide...

der große Teile der gleichnamigen Dübener Heide umfasst, ist der erste Naturpark Deutschlands, der aufgrund von Bürgerinitiativen nicht regierungsamtlich entstand. Um das weitere Voranschreiten und Übergreifen des Braunkohlebergbaus in dessen Nachbarschaft zu verhindern, entstanden um 1990 erste Bürgerinitiativen zum Schutz und zur Bewahrung der Natur.
Der Naturpark stellt eine, von der Saaleeiszeit geprägte, abwechslungsreiche, hügelige Heidelandschaft und gleichzeitig traditionelles Ausflugs- und Naherholungsgebiet im relativ waldarmen Kern Mitteldeutschlands dar. Er liegt in etwa zu gleichen Teilen in den Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt etwa auf halben Wege zwischen Wittenberg im Nordosten und Leipzig im Südwesten. Weitere größere Städte in unmittelbarer Umgebung sind Dessau, Bitterfeld und Torgau. Im Norden und Nordosten wird der Naturpark von den Flussauen der mittleren Elbe begrenzt. Westlich begrenzen ihn die Städte Bitterfeld, Gräfenhainichen und die Mulde. Das Innere des Parks wird durch die Bundesstraße 2 erschlossen. Südlich reicht er bis an die Bundesstraße 87 mit Eilenburg und Bad Düben heran. Erdgeschichtlich stellt er eine Landschaft aus Endmoränen und Sandern dar, die überwiegend aus Nadelwald, Mischwald, Seen, Moor und Grünland besteht. Die überwiegende Baumart ist dabei die Kiefer.

 

Der Naturpark...

umfasst ca. 770 km² Gesamtfläche. Auf rund 1.000 km ausgewiesener Rad- und Wanderwege können erholsame und spannende Wanderungen durchgeführt werden.

 

Gästeführer der Dübener Heide

Wir, die GästeführerInnen der Dübener Heide
laden Sie herzlich ein, auf verschieden thematischen Spaziergängen die Dübener Heide aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit der Natur zu den jeweiligen Jahreszeiten und lassen Sie sich ein auf ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.

 

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